Rafting-Wochenende!!!

10. August 2009

Hallo, liebe Leserschaft!

Unser letzter Eintrag ist ja jetzt auch schon eine Weile her (2 Wochen?!) und wir wissen, wie sehr ihr darauf drängt, Neues von uns zu erfahren ;-)

Da gibt es auch wirklich viel zu berichten, denn in den letzten beiden Wochen, vor allem an den Wochenenden, haben wir echt was erlebt!

Am ersten August-Wochenende sind wir zusammen mit dem Auckland University Canoe Club, bei dem wir seitdem Mitglieder sind, Raften gegangen. Das ist so ähnlich wie das Wildwasserrafting, das manche vielleicht aus Freizeitparks kennen, nur mit richtigen Booten (Rafts) auf richtigen Flüssen …

Los ging es jedenfalls am Freitag Nachmittag, nachdem wir alles was man für so einen Trip braucht (darunter auch 2 sexy Neoprenanzüge) gekauft und in Manni verstaut hatten. Das Ziel war ein Campingplatz am Ufer eines Sees, der Teil des Aniwhenua Rivers ist und etwa 4-5 Manni-Stunden südlich von Auckland, irgendwo zwischen Rotorua und Taupo liegt.

Als wir dort angekommen sind war es schon dunkel, weshalb wir leider nicht so viel von der wunderschönen Landschaft sehen konnten, die wir vor allem am Ende durchquerten. Umso verwunderlicher war, dass außer uns erst 3 Leute da waren, darunter auch Chad (oder so ähnlich), ein total durchgeknallter Neuseeländer, und Sumit, ein fast genauso durchgeknallter Inder, der jetzt in NZ lebt. Zusammen mit denen haben wir dann auch den Rest des Abends damit verbracht zu trinken und Feuer zu machen, für welches Chad das Holz unter Einsatz all seiner Kletterkünste direkt von den Bäumen herunterbrach …

Irgendwann kamen dann auch noch die ersten anderen Leute vom Canoe Club an. Doch da war es schon so kalt und wir waren so müde, dass wir uns bald in Manni verkrochen und uns unter unseren Berg aus Decken gelegt haben. Da war es dann auch so gemütlich und erstaunlich warm, dass wir sofort eingeschlafen sind. Am nächsten Morgen haben wir dann erfahren, dass wir verpasst haben, wie Chad in dieser Nacht  zusammen mit einem zugedröhnten Unbekannten dessen Auto und damit auch den halben Campingplatz verwüstet hat!

Am Samstag ging es dann auch gleich zum Raften auf den ersten Fluss, den Aniwhenua River. Der ist mit Ausnahme von ein paar Stromschnellen relativ ruhig und damit gut geeignet für Anfänger wie uns. Nachdem die Rafts erst mal aufgepumpt waren und wir die Sicherheitseinweisungen verinnerlicht hatten, führte uns der Fluss durch die quasi unberührte Natur Neuseelands! Weit entfernt von allen Straßen und Wegen fuhren wir durch eine unbeschreibliche Landschaft, die mal aus dichtem Urwald mit Fahn und Palmen und mal aus steilen Felswänden bestand!!! Leider haben wir davon keine Fotos machen können, da unsere Kameras nicht wasserdicht sind :-(    Und an diesem Tag hätte schon der Regen ausgereicht, um unser Boot komplett unter Wasser zu setzen, was auch passiert ist. Schuld daran war allerdings nicht nur der etwas nervige Regen, sondern vor allem ein ziemlich großes Loch in unserem Boot. Vor allem an den Füßen haben wir dann auch irgendwann unbeschreiblich gefroren, da diese die ganze Zeit im eiskalten Wasser standen und wir nur ganz normale Sportschuhe anhatten …

Trotzdem war es ein unbeschreibliches Erlebnis!!!

Nach einer weiteren, echt komfortablen Nacht in Manni ging es am Sonntag schon relativ früh los zum nächsten anstehenden Rafting-Abenteuer – dieses Mal auf dem Rangitaiki River. Allein schon die Fahrt dahin war mehr als abenteuerlich! Die Wege die wir fuhren bestanden größtenteils nur aus Schlaglöchern in unbefestigtem Untergrund und führten uns immer weiter in die Urwälder dieser Gegend. In  Deutschland würde hier kein Mensch schneller als 30 fahren – die Neuseeländer fuhren locker mal  80 und schneller, wobei sie darauf achteten, auch ja kein Schlagloch auszulassen!

Irgendwie trotzdem heil am Start angekommen, gab es dieses Mal eine noch längere Sicherheitseinweisung. Diese beinhaltete unter anderem, wie man sich zu verhalten hat, wenn man aus dem Boot geschleudert wird …

Einfacher Grund hierfür: Der Rangitaiki River ist je nach Abschnitt in die Schwierigkeitsstufen 3 oder 4 eingeordnet, wobei 5 das Maximum dieser Skala ist!!! Somit gehört er zu den Flüssen, die eigentlich nicht von Anfängern befahren werden sollten …

Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass Isabel normalerweise Angst vor Wasser hat?!

Aber immerhin trugen wir ja Helme und Schwimmwesten …

Obwohl es an diesem Tag deutlich wärmer war und es zum Glück auch nicht mehr regnete, waren wir schon nach wenigen Minuten auf dem Wasser klitsch-nass. Dieses Mal war daran nicht das Loch im Boot, sondern ein mächtiger Wasserfall schuld, den wir eher hinuntergeflogen als gefahren sind!!!!!!!!! Unterwegs und bei der Landung schoss das Wasser geradezu in unser Boot und peitschte uns ins Gesicht!!!! So etwas hatte wirklich keiner von uns erwartet! Einfach atemberaubend!!! Mit etwas Glück bekommen wir davon auch bald ein paar Fotos, die unsere Guides mit wasserdichten Kameras geschossen haben!

Irgendwie haben wir es auch geschafft, dass bei uns keiner aus dem Boot gefallen ist! Dummerweise war das beim anderen Boot, das uns folgte, anders. Die haben es nämlich nicht geschafft, das Boot stabil zu halten und sind den Wasserfall an der falschen Stelle rückwärts hinuntergerissen worden! Dabei ist ein Mädchen kopfüber aus dem Boot geschleudert worden und ist mit dem Kopf und dem Rücken gegen die Felsen im Wasser geprallt! Mit einer Leine konnte sie wieder ins Boot gezerrt und schließlich ans Ufer gebracht werden. Die hat auch wirklich ordentlich was abbekommen gehabt und war wohl ziemlich durcheinander. Doch zum Glück hatte sie einen Helm aufgehabt und nach etwa 20 Minuten ging es ihr wieder so gut, dass wir weiterfahren konnten.

Eigentlich sollte nun auch schon der gefährlichste Teil des Flusses überstanden sein. Eigentlich!

Denn ein paar hundert Meter weiter erwischte es dann uns! Es ist zwar keiner aus dem Boot gefallen, dafür sind wir aber inmitten einer Stromschnelle zwischen zwei Felsen stecken geblieben. Und das ausgerechnet, als niemand außer einem Guide im Kajak mehr hinter uns war! Am Anfang erschien alles noch eher harmlos, doch nachdem der Guide aus unserem Boot, Speedy, den Kajaker zu Hilfe rief, merkten wir, dass etwas nicht stimmte. Nach langem hin und her mussten wir dann alle aus dem Raft aussteigen und versuchen, irgendwie auf den Felsen im Wasser stehen zu bleiben und nicht von der Strömung weggerissen zu werden. Das Boot war mittlerweile komplett mit Wasser vollgelaufen, welches dieses auch mit unglaublicher Kraft zwischen die beiden Felsen drückte, zwischen welchen wir feststeckten. Selbst mit vereinter Kraft schien es unmöglich, das Boot auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Erst nach etwa 30-40 Minuten schafften wir es, das Boot so weit zu drehen, dass kein neues Wasser mehr hineinlaufen konnte. Dann benutzten wir unsere Helme als Eimer und befördeten so nach und nach das Wasser aus dem Boot. Danach konnten wir es dann endlich so weit bewegen, dass wir es über die beiden Felsen schieben konnten. Nach einer geschätzten Stunde im eiskalten Wasser konnten wir unsere Fahrt dann doch noch fortsetzen. Wir haben keine Ahnung, was passiert wäre, wenn wir das Boot nicht wieder losbekommen hätten!

Der letzte Abschnitt unserer Fahrt führte uns dann nur noch durch eher ruhigeres Gewässer. Dort konnten wir dann endlich wieder die atemberaubende Natur um uns genießen, die für normale Menschen (also Menschen ohne Boot ;-) ) unereichbar ist.

Am Ziel haben die anderen dann schon relativ besorgt auf uns gewartet und wir mussten allen erklären, was passiert war …

Nachdem wir alle wieder unsere trockenen Klamotten anhatten und die Rafts im Bus verstaut waren, machten wir uns wieder auf den Nachhauseweg.

Unterwegs legten wir zusammen mit ein paar anderen aus dem Club noch einen Zwischenstopp an sogenannten Hot Pools ein. Dabei handelt es sich um heiße, schwefelhaltige Quellen, in denen man baden kann! Traumhaft nicht nur für Geophysiker …

Nachdem wir uns dort genügend aufgewärmt hatten, vertrauten wir uns völlig erschöpft einmal mehr unserem Manni an, der uns schwupps nach Hause flog!!!

Was für ein unvergessliches Wochenende!!!

Das letzte Wochenende war nicht minder gut. Allerdings fehlt uns gerade etwas die Zeit, um darüber zu berichten. Hier geht’s nämlich langsam aber sicher auf die Prüfungsphase vor dem Midsemester-Break zu :-(

Aber keine Angst – so bald möglich versuchen wir auch davon zu berichten! Dann gibt’s auch wieder mehr Bilder zum Angucken ;-)

Macht’s gut und immer brav Kommentare da lassen! Wir freuen uns da wirklich sehr drüber!!!

Tschöööööööööööööööööööö

P.S.: wer sehen möchte, wie in etwa unser Rafting-Trip auf den Flüssen ausgesehen hat, kann sich auf der Seite des Canoe Clubs (http://www.aucc.org.nz/) unter der Rubrik “Photos” ein ziemlich gutes Bild verschaffen!!!

Piha Beach & Shakespear Regional Park

28. Juli 2009

Letzten Samstag hatten wir eigentlich vor, mit Manni unsere erste Tour zu unternehmen…

Allerdings hat die Party am Freitag Abend hier in der WG Christian’s Immunsystem den Rest gegeben. Nach nächtlichen Zitteranfällen musste er sich den ganzen Samstag im Fieberwahn im Bett rumwälzen, während Isabel, die Unaufhaltsame, sich mit einigen Mitbewohnern an einem der berühmtesten Surf-Strände Neuseelands (Piha Beach) vergnügte.

Nach guter Pflege und viel Ruhe konnten wir am Sonntag schließlich doch eine erste Fahrt auf der linken Fahrbahnseite wagen. Ziel war der Shakespear Regional Park im Norden Auckland’s. Dort folgten wir wie bei einer Schnitzeljagd roten Pfosten durch die Landschaft, welche auf nur wenigen Kilometern Rundweg Sandstrände, Steilküsten, grasbewachsene Hügel und abgefahrener Weise sogar einen Bushwalk (sowas wie einen Dschungel mit Palmen und Lianen) bereit hielt!

Auf diesem kurzen Trip haben wir die sagenumwobene neuseeländische Gastfreundschaft gleich zweimal hautnah zu spüren bekommen. So wurden wir  schon nach 10 Minuten Gespräch mit zwei waschechten Maori-Lesben eingeladen, sie über die Weihnachtszeit bei ihrem Bruder zu besuchen, bei dem wir umsonst unterkommen und surfen könnten!!!

Außerdem haben wir einen 70-jährigen neuseeländischen Fitness-Philosoph kennengelernt, der für uns unerwarteter Weise den Reiseführer gespielt hat und uns mehr über die Natur hier, sein Leben und außerdem ein paar seiner Gedichte erzählt hat.

Manni fährt sich einfach sensationell!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

–> geiler Trip – mehr davon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Manfred

24. Juli 2009

Hallo Leute!

Es ist endlich vollbracht: Wir haben unser erstes eigenes Auto gekauft!!!!!!!!!!!!!!!!

Und dann auch gleich noch einen Bus!!!!!!!!!!!!!

Um genauer zu sein – einen Toyota Hiace von 1988 für nur etwa 1200 Euro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir haben ihn von einem deutschen Pärchen gekauft, das damit 8 Monate rumgetourt ist und das sich sehr liebevoll um die alte Kiste gekümmert haben. Von ihnen wissen wir auch seinen Namen: Manfred!

Soweit wir das beurteilen können, ist Manfred in einem sehr guten Zustand. Hinten befindet sich ein großes, hoffentlich bequemes Bett und kleine selbst gebaute Schränkchen. Außerdem haben wir allerlei Campingausrüstung gleich mitgeliefert bekommen!

Wir gehen uns jetzt gleich um ne Versicherung kümmern und dann kann’s losgehen!

Bis bald!

Orientation Week & neue Wohnung

21. Juli 2009

Hallo und herzlich willkommen auf unserem neuen Blog!

Wie an anderer Stelle schon erwähnt, hat uns Steffen (Isi’s großer Bruder) dabei geholfen, mit unserem ganzen Blog hier her umzuziehen.

Unsere erste Woche in der Uni war sehr turbulent und ereignisreich. Wir sind grad auch wie jeden Abend total platt und geben euch daher nur ne Kurzfassung:

In der orientation week haben wir in nem wusiligen Haufen von internationalen Studenten durch seltsame Aktivitäten (Schnitzeljagd, Pubnight, BBQ auf ner Farm…) und Vorträge unsere neue Uni kennengelernt.  Die Uni ist riesig, modern und liegt mitten in der Stadt an einem geilen Park. In den Gebäuden gibts zum Teil Banken, Reisebüros, Friseure, Geschäfte etc.- schon sehr anders als bei uns. Seit diesem Montag sind auch die nationalen Studenten da und die Uni ist echt überlaufen von jungen Menschen aller Spezies ;D. Es ist wirklich sagenhaft wie multikulturell das Publikum hier ist, es wimmelt vor allem sowas von Asiaten! Wenn man sich in seinen Vorlesungen umdreht, weiß man echt nicht, in welchem Land man sich befindet – schön sowas mal wirklich zu erleben!

In der Orientierungswoche hat man auch mit Schrecken festgestellt, dass ziemlich viele Deutsche hier studieren! Mit einigen die wir kennengelernt haben, haben wir aber einfach von Anfang an Englisch geredet.

Seit Montag haben wir jetzt auch richtig Vorlesungen und es ist einfach wirklich anders, als wir es von zu Hause gewohnt sind. Zusätzlich zu jeder Vorlesung gibt es ein Tutorium (bei Christian sogar mehr), man hat einige assessments, also sowas wie Hausarbeiten abzugeben und es gibt jede Menge Tests und Prüfungen. Isabel schreibt z.B. in einem Kurs jeden Dienstag einen Test, in nem andren Kurs alle 3 Wochen usw. – es ist zum Schreien!!!!!! Naja irgendwie muss es klappen. Wenn man das wirklich alles schafft, kann man wirklich stolz auf sich sein. Schon ein ganz anderes Studieren als in der Heimat! Ach, die Bücher sind übrigens auch unschlagbar teuer.

Naja, aber es ist natürlich trotzdem interessant und macht bis jetzt auch noch Spaß!!

Nun aber zu was anderem:

Wir sind umgezogen und wohnen jetzt in einer 22er WG!!!!!!!!!!!!!! YEAH!

Am Freitag haben wir ganz spontan etwas in dem Stadtviertel, in dem bereits unser Hostel war, eine Bleibe gefunden. Eigentlich ist Christian zunächst zu dem Haus gefahren, um sich ein Zimmer anzugucken. Zufälligerweise hatten die noch ein zweites freies Zimmer und wir haben uns beide unter den Nagel gerissen. Wir wohnen jetzt in einem sehr typischen Haus dieses Viertels. Das Haus besteht sozusagen aus 2 WGs, eine lebt oben und die andere unten (hier leben wir). Das tolle ist, dass das Haus sehr multikulti ist. Hier leben Franzosen, Engländer, EIN Kiwi, ein Ire, Chilenen, …. und wir als die einzigen Deutschen! Zunächst dachten wir es sei eine 14er WG, allerdings hat sich dann am ersten Abend, an dem erfreulicherweise direkt ne kleine Party war, herausgestellt, dass einige Zimmer doppelt belegt sind!

Wir wohnen jetzt zwar was weiter von der Uni entfernt (zu Fuß 40 Minuten, mit dem Bus etwa 15 Minuten), dafür brauchen wir von unserer Haustür zum ersten kleinen Sandstrand jetzt nur noch 5 Minuten. Das heißt wir warten also sehnsüchtig auf den Sommer!!! (Das kennt ihr ja auch alle aus Deutschland – bei uns ist grad Winter und es ist fast genauso warm wie bei euch!)

Am Sonntag waren wir mit nem italienischen Pärchen (Alessio und Claudia) auf einem Automarkt um uns nach einem gebrauchten Van umzuschauen. Wie bei der Wohnung haben wir auch hier eigentlich gleich Nägel mit Köpfen gemacht und (obwohl wir eigentlich keine Ahnung von Autos haben) uns gleich für einen entschieden. Dieser benötigte auch eigentlich nur noch einen Ölwechsel und wir hätten ihn dann gestren auch schon gehabt. Aber (!!!):

Warum auch immer wollte der Mechaniker bei einem Ölwechsel mal eben mit offener Tür in eine Waschstraße fahren! Diese Tür muss jetzt auch dementsprechend aussehen …

Dieses Missgeschick verzögert nun leider die ganze Kaufabwicklung und die Karten bzw. der Preis muss wohl noch einmal ganz neu gemischt werden. Wir wollen diesen Van aber eigentlich unbedingt haben!!!

Soweit so gut!

Jetzt wird erst einmal studiert. Am Wochenende steht evtl. ein erster Bungeejump von einer Brücke (Harbour Bridge) an, bei dem man mit dem Kopf oder den Armen ins Wasser eintauchen kann! Isabel macht sich jetzt schon in die Hosen und Christian mimt zusammen mit Alessio den harten südländischen Macho-Typ. Für einen solchen (also Südländer) wird Christian hier übrigens wirklich oft gehalten. Vor allem abends waren die Frauen schon enttäuscht, als sie erfuhren, dass er “nur” Deutscher ist …

Die Haare müssen endlich ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aber man kommt hier ja vor lauter Abenteuer zu fast nichts …

Macht’s gut und bleibt sauber,

Isi & Chris